Der schleichende Biodiversitätsverlust wird von der Bevölkerung kaum wahrgenommen.

Nahezu unbemerkt werden Arten selten und verschwinden. So sind auch die Bestände des einheimischen, nachtaktiven IGELS, welcher in unmittelbarer Nachbarschaft zum Menschen lebt, rückläufig. Mit einfachen Mitteln lassen sich für Igel und weitere Kleinlebewesen im eigenen Garten Paradiese schaffen. Gleichzeitig stärken wir die Biodiversität!

Igelmorgen, Mai 2021

Am Samstag, 8. Mai 2021 trafen sich interessierte Personen zur Besichtigung zweier Gärten in Buttisholz. Ein Igelfachmann und Naturgartenfachleute erklärten die igelfreundlichen Plätze.

Igelbeobachtung

Sind in deiner Umgebung Igel unterwegs? Fotografiere oder filme diese und sende deine Beobachtungen an biodiversitaet@klimanetzwerk.ch. Wir werden sie hier veröffentlichen.

Naturgarten

Lassen Sie Teile Ihres Gartens gedeihen, mähen Sie nicht und freuen Sie sich über die zunehmende Artenvielfalt. Der Igel fühlt sich in dieser „Wildnis“ pudelwohl.

Laubhaufen

Ein Ast-Laub-Haufen bietet Unterschlupf für Igel. Auch andere Tiere wie Insekten, Würmer und Blindschleichen verkriechen sich gerne darin.

Astmaterial, Totholz

Schaffen Sie in Ihrem Garten viele Kleinstrukturen wie Ast- oder Steinhaufen, Holzstapel und Wurzelstöcke. Dort finden Igel Nahrung (Käfer, Würmer, Schnecken) oder Unterschlupf.